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<pre>Ein ebenfalls entscheidender Faktor ist die Heimbilanz der Roma, die vor allem in der vergangenen CL-Spielzeit daheim eine nur schwer zu bezwingende Macht war.  <p> Angesichts des sich hier offenbarenden Leistungsgefälles mutet es dann aber fast schon despektierlich an, dass Liverpool die Ziellinie dennoch nur mit drei Siegen überquerte: Neben zwei Punkteteilungen gegen Sevilla konnte vor allem auch das 1:1 in Russland die Erwartungen nicht ganz erfüllen.  <p>  Auch in puncto Europacup-Erfahrung liegt der Vorteil klar bei den Adlern. Wie eingangs schon erwähnt, ist Benfica seit Jahren fixer Bestandteil der Königsklasse. <p> Nach der Gruppenphase hielt der BVB bei 21 Treffern — so viele schaffte noch nie ein Klub in der Vorrunde. <p>  Hatte der große Favorit in jener Partie die Genialität des verletzten Lionel Messi vermisst, machten dem Meister vor allem die Ausfälle der Mittelfeldachse zu schaffen — die Abwesenheit von Iniesta vermochten die Kollegen nicht zu kompensieren.  </pre>


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<pre>Während vorne Salah, Mane und Firmino für Furore sorgen, sorgt Defensive inklusive Tormann Lorius Karius eher für Kopfzerbrechen. Seit 2018 hat die Salah-Firmino-Mane-Offensive, trotz des Abgangs von Coutinho, für 12 Tore in 7 Spielen gesorgt (Anm. d. Red.: Salah 6 Tore, Firmino 4 Tore, Mane 2 Tore).  <p> Obwohl Paris mit einer stolzen Serie von 33 ungeschlagenen Heimspielen in das erste Aufeinandertreffen gegangen war, schien angesichts des Fehlens von Ibrahimovic, Motta und Verratti schon vor dem Anpfiff festzustehen, dass es für die Gastgeber lediglich darum gehen kann, sich mit einem lebenserhaltenden Resultat irgendwie in das Rückspiel am kommenden Dienstagabend zu retten:  <p>  Auffallend ist, dass sich zumeist der Gastgeber durchsetzte: Das war in allen sechs Duellen, in denen es kein Unentschieden gab, der Fall. <p> Lediglich Atletico Madrid war es in der abgelaufenen CL-Saison gelungen, aus dem Stadio Olimpico zumindest einen Punkt zu entführen (0:0). <p>  Die Wettanbieter haben Liverpool mehr als eindeutig mit der Favoritenrolle bedacht. Alles andere als ein Heimerfolg wäre eine große Überraschung, auch wenn sich die Engländer mit einem Remis für die Gruppenphase qualifizieren würden.  </pre> 


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<pre> „Wir haben gesagt es sei fantastisch, dass wir uns mit den Besten messen dürfen — und jetzt messen wir uns mit einem der absolut Besten„, so Basel-Cheftrainer Raphael Wicky in einer ersten Reaktion auf der Vereinswebsite. für ihn sei ManCity „im Moment das beste Team der Welt.“  <p> für die Gäste dürfte es am Dienstag nur darum gehen, sich schadlos zu halten und nicht komplett unter die Räder zu kommen, wie es auch Sporting passiert ist. Die unglaubliche Offensive der Rot-Weißen ist brandgefährlich.  <p>  Ronaldo weiß aus seiner langen Zeit bei Real Madrid bestens, wie die herausragende Hintermannschaft Atleticos zu überwinden ist. <p>  Trotz eines starken Schlussspurts verpasste es zuletzt sowohl der VfL Wolfsburg als auch Schalke, im zweiten Saisonspiel den zweiten Dreier nachzulegen: Gegen jeweils klug verteidigende Teams aus Köln und Darmstadt wurde deutlich, dass die endgültige Perfektionierung des eigenen Offensivspiels vermutlich noch ein paar Wochen auf sich warten lässt. <p>  „Wir waren in den entscheidenden Momenten nicht gut organisiert“, räumte Bosz nach der Niederlage ein. „Wenn du mit deiner Viererkette so hoch stehst wie wir, sind die Räume hinter der Verteidigung groß. Diese Räume musst du verteidigen, und das haben wir heute nicht getan.“  </pre>


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<pre> Obwohl sich die Teams aus Wolfsburg und Hannover vor dem samstäglichen Derby in komplett verschiedenen tabellarischen Welten bewegen, ist es um die Stimmung derzeit an beiden Standorten nicht zum Besten bestellt.  <p> In Monaco ist man zwar bemüht, die Favoritenrolle an Juventus abzutreten, doch insgeheim macht sich der Klub aus dem fürstentum sicherlich Hoffnungen auf eine neuerliche Überraschung. An solchen war die bisherige Champions League für die Monegassen nicht arm. Zunächst setzte sich Monaco doch ein wenig überraschend in der Gruppe zwei Mal gegen Leverkusen durch und sicherte sich am Ende Platz eins in der Tabelle.   <p> Während der Abstieg für die mittlerweile als Schlusslicht geführten Gäste aus der Landeshauptstadt, aufgrund des kaum wettbewerbsfähig besetzten Kaders, bereits jetzt beinahe unausweichlich scheint, wurden die Wölfe von der jüngsten Klatsche in der Allianz Arena in eine Schockstarre versetzt. Umso mehr bietet sich der dankbar anmutende Gegner nunmehr zum ausgiebigen Lecken der Wunden an — wenngleich die letzten Duelle gegen die 96er alles andere als wunschgemäß verlaufen sind. <p>  Auch in dieser Saison laufen sich Paris Saint-Germain und die Blues in der K.-o.-Runde der Königsklasse über den Weg: Nach den Duellen in den beiden vorangegangenen Jahren ist die nun anstehende Neuauflage bereits zu den modernen Klassikern der Champions League zu zählen.  <p> Quoten Stand vom 3.4.2018, 11:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Mit dem FC Porto habe die Bayern nach der einhelligen Überzeugung sämtlicher Fußball-Experten ein absolutes Traumlos im Viertelfinale der Champions League erwischt: Mutete bereits der Durchmarsch in die aktuelle Runde zumeist wie ein gemütlicher Spaziergang an, scheinen nun auch die im Hinspiel als Gastgeber fungierenden Portugiesen zu den wenigen im Wettbewerb verbliebenen kleinen Fischen zu zählen zu sein.  <p> 1992 bugsierten die Büffel Eintracht Frankfurt mit einem 1:0-Erfolg aus dem UEFA-Cup, 2001 musste in der dritten Runde des ebenfalls längst abgeschafften UI-Cup Werder Bremen (0:1) dran glauben. Werder-Manager damals: der heutige VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs.  <p>  Mit vorwiegend unsportlichen Angelegenheiten schlug sich in den vergangenen Tagen insbesondere der Gastgeber herum, der in den Strudel kriminalistischer Ermittlungen geriet. <p>  In einer zugegebenermaßen machbaren Gruppe stellten sich die Portugiesen als uneingeschränkter Platzhirsch heraus.  <p> Ersichtlich werden diese vor allem in Anbetracht der jeweiligen Liga-Leistungen. Was das nationale Titelrennen anbelangt, laufen beide Spitzenvereine der Musik nämlich schon den ganzen Herbst über hinterher.  </pre>


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